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  • Spatenstich zum Bau neuer Wohnungen

    spatenstich osg 2010Nach nur neun Monaten seit dem ersten Kontakt mit der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft konnte am Samstag (10. April 2010) schon der offizielle Spatenstich zur Baueinleitung vorgenommen werden.

    Trotz des für diese Jahreszeit extrem kalten und schlechen Wetters kamen an die 30 Personen zu dieser kleinen Feier, bei der neben den Ansprachen des ehemaligen Landesrats Vogl als Vertreter der OSG und des Bürgermeisters Adalbert Endl unser Pfarrer Dechant Zeljko Odobasic auch eine Weihe des Bauvorhabens vornahm.

    Wir hoffen, dass diese Wohnungen, von denen bereits 9 von 12 vergeben sind, uns dem Ziel, die Jugend von Antau in unserer Gemeinde zu halten und sie so für unsere Dorfgemeinschaft auf Dauer zu gewinnen, ein Stück näher bringt! 

  • Volksschulkinder im Pappelstadion

    volksschulkinder im pappelstadionAm Samstag, den 10. April 2010, besuchten 23 Kinder unserer Volksschule mit mehreren Begleitpersonen und vielen Eltern das Bundesliga-Fußballmatch des SV Mattersburg gegen Kapfenberg.

    Zuerst lauschten und staunten die Kinder bei der Stadionführung. Neben dem Vereinshaus, der Tribüne und dem Spielfeld durften sie auch das VIP-Zelt bestaunen. Anschließend gab es Schnitzel und Pommes und natürlich eine SVM-Kappe.

    Um 18 Uhr begann dann das Spiel. Fanutensilien wie Kappen, Transparente und Fahnen wurden positioniert und für gute und laute Stimmung gesorgt. In der Pause ging's zum Gruppenfoto aufs Spielfeld. Es wurde noch kurz der SVM-Fanshop besucht und schon ging es mit der 2. Hälfte weiter. Die Kinder jubelten weiterhin kräftig mit, und auch die Lehrer ließen sich von der tollen Stimmung der Kinder anstecken.

    Nach dem Schlusspfiff durften unsere Kinder aufs Spielfeld um die heiß begehrten Autogramme zu ergattern. Einigen Kindern gelang das auch und sie kehrten glücklich zurück. Herzlichen Dank an den SVM und die Antauer Organisatoren für diese tolle Aktion.

  • Offizieller Spatenstich für die Betriebsanlage der Reiterer GmbH

    spatenstich reitererWeil nun alle notwendigen behördlichen Genehmigungen für die Errichtung einer Betonmischanlage durch das Unternehmen von Bernd und Christian Reiterer in Antau vorliegen, konnte am 4. März der für solche Anlässe schon übliche Spatenstich durchgeführt werden.

    Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals für die Ansiedlungs-Bereitschaft des Unternehmens und die gute Zusammenarbeit mit den beiden Herren und den Damen der Bezirkshauptmannschaft Mattersburg in der kurzen und intensiven Genehmigungsphase bedanken.

    Mit diesem renommierten Unternehmen als "Öffner", und dem im heurigen Frühjahr folgenden Kanal- und Straßenbau zur Weiterführung der Infrastruktur, sollte es uns gelingen, unseren Gewerbepark Antau mit weiteren Betrieben zu besiedeln.

  • 1. Dorfgespräch im Rahmen der Dorferneuerung

    dorferneuerung erstes dorfgespraechNachdem der Auftakt zum Dorfernerungsprozess vor wenigen Wochen erfolgte, fand am 26. Februar im Gasthaus Schlögl das sogenannte "1. Dorfgespräch" statt.

    Über 40 interessierte Antauerinnen und Antauer fanden dabei unter Anleitung unseres Prozessbegleiters DI Alexander Kuhness die Möglichkeit vor, gemeinsam ein Stärken-Schwächen-Profil über unsere Gemeinde zu erstellen.

    Auf diesem aufbauend, soll Ende März das "2. Dorfgespräch" stattfinden. Dabei sollen die Ziele definiert werden, die in Antau in den nächsten 10 Jahren erreicht werden sollen.

    Wir hoffen, dass wir bei dieser nächsten Veranstaltung noch mehr Teilnehmer begrüßen dürfen. Vor allem die Jugend möchten wir herzlich einladen, an unserer gemeinsamen Zukunft mitzuarbeiten.

  • Festakt anlässlich der Fertigstellung der neuen Wulka-Fischaufstiegstreppe

    festakt fischaufstiegshilfe gruppenbildObwohl der Spatenstich erst vorigen September erfolgte, konnte bereits am
    26. Februar 2010 das Projekt zum Abbau der Wehranlage an der Hottergrenze zwischen Antau und Stöttera im Beisein von Landesrat Ing. Werner Falb-Meixner eröffnet werden.

    Das ursprüngliche Hindernis der Wehranlage, mit einer Höhe von 2,6 Meter, gehört damit der Vergangenheit an, und die Fische des Unter- und Mittellaufs, wie zum Beispiel Forelle, Hecht, Karpfen und vereinzelt Zander können nun in den oberen Bereich der Wulka wandern.

    Als positiver Nebeneffekt des Projekts, welches Kosten in der Höhe von
    ca. € 130.000,00 aufwerfen wird, kann aber auch die Absenkung des Hochwasserniveaus in den angrenzenden Bereichen der Gemeinden Antau und Zemendorf-Stöttera genannt werden.

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